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Qualitätsmanagementhandbuch

der Firma

 

Am Wall 1

21073 Hamburg / Harburg

* Handbücher, die dem Änderungsdienst unterliegen, sind durch Austausch der ungültigen Teile gegen die jeweils

aktuellen Revisionen auf dem neusten Stand zu halten. Die herausgenommenen Teile sind zu vernichten.

Inhalts- und Revisionsübersicht – Stand April 2008

Kapitel

DIN EN ISO 13485:2003

Rev.

I

Allgemeines

 

 

 

 

 

 

1.

Allgemeines zur QM-Dokumentation

5.1

A

1.1

Vorstellung des Unternehmens

 

 

1.2

Hinweise zur QM-Dokumentation

 

 

1.3

Prozessmodell

 

 

 

 

 

 

II-1

Grundlagen des QM-Systems

 

 

 

 

 

 

1.

Aufbau des Qualitätsmanagementsystems

 

A

1.1

Dokumentation und Struktur

4.2.1-4.2.4, 5.4.2, 7.1

 

2.

Verantwortung der Leitung

 

 

2.1

Organisation

5.1-6.4, 8.1, 8.2.1

 

2.2

Planung des QM-Systems

5.4.2

 

2.3

Interne Kommunikation

5.5.3, 6.2.1-6.2.2

 

2.4

Managementreview

5.6.1-5.6.3, 6.1

 

2.5

Interne Audits

8.2.2

 

2.6

Einrichtungen und Arbeitsumgebung

6.3-6.4

 

 

 

 

 

II-2

Grundlagen des QM-Systems

 

 

 

1.

Umsetzung des Serviceprozesse

 

A

1.1

Anfragen, Angebote und Auftragsbearbeitung

5.2, 7.2.2

 

1.2

Kommunikation mit dem Kunden

5.2, 7.2.1-7.2.3

 

1.3

Kundeneigentum

7.5.4

 

2.

Umsetzung der Materialprozesse

7.3

 

2.1

Einkauf

7.4.1-7.4.3

 

2.2

Wareneingang, Lagerung & Transport

7.5.1, 7.5.5

 

3.

Umsetzung der Leistungsprozesse

 

 

3.1

Prozesslenkung – Entwicklungsprozesse

7.3

 

3.2

Prozesslenkung- Fertigungsprozesse

7.5.1 -8.3

 

 

 

 

 

II-3

Unterstützende Prozesse zur Analyse, Prüfung & Verbesserung 

 

A

 

 

1.

Einsatz und Überwachung von Prüfmittel

 

 

1.1

Eignung von Prüf- und Messmitteln

7.6

 

2.

Prüfung, Verbesserung und Weiterentwicklung des Managementsystems

 

 

2.1

Prüfungen

7.4.3, 7.5.2, 8.2.3, 8.2.4

 

2.2

Maßnahmen zur Verbesserung

8.4, 8.5

 

 

III

Risikomanagement

7.1

A

 

 

 

 

1.

Betrachtungen zum Risikomanagement

 

 

1.1

Allgemeine Anforderungen nach Richtlinie 93/42/EWG

 

 

1.2

Chemische, physikalische und biologische Eigenschaften

 

 

1.3

Infektion und mikrobielle Kontamination

 

 

1.4

Konstruktion und Umgebungsbedingungen

 

 

1.5

Vorgaben an das Produkt - Forderungen der Produktgruppen 31 und 08

 

 

1.6

Information zur Anwendung unserer Produkte

 

 

1.7

Auswertung von Produktbeobachtungen

 

 

2.

Risikoanalyse

 

 

2.1

Angewandtes Verfahren der Risikoanalyse

 

 

2.2

Erkennen von Risiken

 

 

2.3

Beurteilung von Risiken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begriffe und Abkürzungen

Begriffe

Audit:

Systematischer, unabhängiger und dokumentierter Prozess, zur Erlangung von Nachweisen und zu deren objektiver Auswertung, um festzustellen, inwieweit Auditkriterien erfüllt wurden.

 

Auditkriterien können aus Normen, z.B. DIN EN ISO 13485:2003, MPG, aus Richtlinien, z.B. zum CE-Zeichen, aus Gesetzen, z.B. Arbeitsschutzgesetz oder aus speziellen Kundenanforderungen, z.B. Qualitätssicherungsvereinbarungen, resultieren.

ALARP

Prinzip der Risikoreduzierung, und findet zum Beispiel im Risikomanagement Anwendung. Das ALARP-Prinzip besagt, dass Risiken auf ein Maß reduziert werden sollen, welches den höchsten Grad an Sicherheit garantiert, der vernünftiger Weise praktikabel ist.

Fehler:

Nichterfüllung einer Forderung.

 

Freigabe:

Ermächtigung (Genehmigung), zur nächsten Stufe eines Prozesses überzugehen.

 

Korrekturmaßnahme:

Maßnahmen, die zur Beseitigung der Ursache eines erkannten Fehlers oder einer anderen erkannten unerwünschten Situation ergriffen wird. Eine Korrekturmaßnahme wird ergriffen, um das erneute Auftreten eines Fehlers zu verhindern, während eine Vorbeugungsmaßnahme ergriffen wird, um das auftreten des Fehlers zu verhindern.

Kundenzufriedenheit:

Wahrnehmung des Kunden zu dem Grad, in dem die Anforderung des Kunden erfüllt worden sind.

 

Managementreview:

Beurteilung der Wirksamkeit und der Effizienz des Managementsystems durch die Geschäftsführung.

 

Nacharbeit:

Maßnahme an einem fehlerhaften Produkt, damit es die Anforderungen erfüllt.

 

Produkt:

Ergebnis eines Prozesses (materielles Produkt oder immaterielle Dienstleistung).

QM-Handbuch:

Dokument, in dem das Qualitätsmanagementsystem eines Unternehmens festgelegt ist.

 

Rückverfolgbarkeit:

Fähigkeit, den Werdegang, die Verwendung oder den Ort eines Produktes zu verfolgen.

 

Sonderfreigabe:

Ermächtigung, ein Produkt, das festgelegte Forderungen nicht erfüllt, zu gebrauchen oder freizugeben (üblicherweise auf die Auslieferung eines Produkte oder einer Charge beschränkt).

 

Validierung:

Bestätigung und Bereitstellung eines Nachweises, dass die Forderungen für einen bestimmten beabsichtigten Gebrauch oder eine bestimmte beabsichtigte Anwendung erfüllt sind.

 

Verifizierung:

Bestätigung und Bereitstellung eines Nachweises, dass festgelegte Forderungen erfüllt worden sind.

 

Vorbeugungsmaßnahme:

Maßnahmen, die zur Beseitigung der Ursache eines möglichen Fehlers oder einer anderen möglicherweise unerwünschten Situation ergriffen wird.

Abkürzungen

Bereich/Prozesse

Art des Dokuments

 

 

EK

Einkauf

AA

Arbeitsanweisung

FERT

Fertigung

OA

Organisationsanweisung

GL

Geschäftsleitung

F

Formular

KS

Kundenservice

PB

Prozessbeschreibung

QM

Qualitätsmanagement

CL

Checkliste

QMH

Qualitätsmanagementhandbuch

 

 

VW

Verwaltung

 

 

WS

Werkstatt

 

 

 

 

 

 

Mitgeltende Prozessbeschreibungen & Organisationsanweisungen

 

 

Revisionsstand

 

 

 

EK PB-01

Einkauf & Lagerung

A

 

 

 

FERT PB-01

Orthopädische Maßschuhe

A

 

 

 

FERT PB-02

Maßeinlagen

A

 

 

 

FERT PB-03

Schuhzurichtungen

A

 

 

 

GL OA-01

Managementreview

A

 

 

 

KS PB-01

Abgabe sonstiger orthopäd. Hilfsmittel

A

 

 

 

QM OA-01

Kundeneigentum

A

 

 

 

QM PB-01

Lenkung und Analyse von Fehlern

A

 

 

 

VW OA-01

Lenkung von Dokumenten, Aufzeichnung und Daten

A